Radschlag
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Pressespiegel


Radschlag GmbH
Hallgartenstraße 56
60389 Frankfurt
Tel: 069 452064
Fax: 069 453284
Öffnungszeiten
Montag Ruhetag
Dienstag 11:00 - 19:00
Mittwoch 11:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 16:00

Aus der Zeitschrift Bike Ausgabe Juni 1999

"Bike setzte verdeckte Ermittler mit Lizenz zum Werkstatt- und Beratungs-Check auf zwlf Lden in vier deutschen Stdten an"
Shop und Beratung:
Erster Eindruck, wenn man sich dem Laden nhert: Fahrrder en masse. Auf den zweiten Blick erkennt man hauptschlich "normale" Zweirder, nur wenige Mountainbikes der 1500-Mark-Klasse. Man macht bei Radschlag keinen Hehl daraus, eben ein Fachgeschft fr Reise-, Trecking und Cityrder zu sein. Warum auch, denn das macht der Laden wirklich gut. Und wer ein Mittelklassebike sucht, sollte hier unbedingt einmal reinschauen. Schon die Auswahl an Anbauteilen wie Gepcktrger oder Schutzblechen ist beeindruckend. Keine Spur von Arroganz beim Personal, der Verkufer kannte sich sogar mit Fullies recht gut aus. Schade eigentlich, da diese Spezies nur auf Bestellung verkauft wird.

Werkstattleistung:

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Reparatur-leistung konnte auf der ganzen Linie berzeugen. Mit schwbischer Grnd-lichkeit wird ein Terminbuch gefhrt, es existiert sogar eine Kundenkartei. Die Werkstatt schreckt vor keiner Reparatur zurck. Selbst das altbekannte "Oma-Rad" aus den Sechzigern wird hier noch gerne zentriert. Aber wer jetzt denkt, die kennen sich nicht mit richtigen Mountainbikes aus, wird eines besseren belehrt: Bis auf den nicht kontrollierten Luftdruck hatte der Mechaniker alle Mngel behoben. Und damit nicht genug. Hier bekam der Kunde erstmals eine abgehakte Checkliste, wodurch die Inspektion auch nachvollziehbar wurde. So sollte es sein.
Fazit:
Der Radschlag ist eben ein ganz normaler Fahrradladen. Punkt. Klar, wer ein High-Tech-Fully sucht, ist hier an der falschen Adresse, aber gibt es nicht noch gengend andere Biker? Die Werkstatt hat zwar ihren Preis (156 Mark fr die Inspektion), aber sie ist auch jede Mark davon wert.
Nicht beseitigte Mngel: Luftdruck
Werkstatt: 32 Punkte sehr gut
Beratung: gut
© by Delius Klasing Verlag
Zeitschrift Bike 6/99
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Prsentation der Wanderer Fahrrder

1998 im Frhling war es soweit - die Wiedergeburt der legendren Wanderer Rder, von uns im Rahmen einer Vernissage prsentiert.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung war dabei. Wir zitieren aus dem Artikel vom 14.April 1998. Die FAZ gestattet leider aus urheberrechtlichen Grnden nicht den vollstndigen Abdruck dieses Artikels von Hans-Heinrich Pardey, der sich wie immer durch grten Sachverstand und exquisiten Humor auszeichnet. berhaupt sehr empfehlenswert die Dienstagsausgabe der FAZ wegen der Technikbeilage.

Aus der FAZ 14.04.1998

Wanderer, kommst du nach Frankfurt
Edle Prsentation von edlen Fahrrdern
- eine Vernissage
"Der Himmel begleitete die Vernissage im Frankfurter Nordend mit mchtigen Donnerschlgen. Auf den Einladungen hatte zwar nicht gestanden "Der Knstler ist anwesend", aber es war doch so. Es gab Beethoven, gestrichen, nicht gekratzt, dazu Sekt, Selters, 0-Saft und Hppchen. Die Exponate durften angefat werden, vorausgesetzt, es gelang, sich durch die Hundertschaft der Gste zu den angestrahlten Beauties durchzuzwngen... ...Auf der wahrscheinlich ersten "Fahrrad- Vernissage" berhaupt prsentierten im Stil einer Galerie-Erffnung der Versender Manufactum und der Fahrradladen "Radschlag" die neuen Wanderer-Rder. Der Ort dieser Premiere hatte seinen Grund: Die Britin Janice Tyrer war es, die mit ihrer Kritik an frheren Fahrrad-Angeboten von Manufactum das Wanderer- Projekt mit in Gang gesetzt hat.

Und sie ist als Frankfurts bekanntester Fahrrad-hndler weiblichen Geschlechts einer der Geschftsfhrer des "Radschlag"...
...Nun, mu man folgendes wissen: Der "Radschlag" ist ein strikt zu empfehlendes Fahrradgeschft. Diesem Laden sieht man es zwar heute nicht mehr an, aber er wurzelt in den Zeiten, als Radfahren eine Alternativbewegung war. Damals radelte man beim "Radschlag" vorbei - um zu erfahren, da die Werkstatt berlastet sei. Aber man durfte sich ein Mittel zur Selbsthilfe erbitten. Dann tnte eine gelangweilte weibliche Stimme in ein von einem unbeschreiblichen Durcheinander erfllte Tiefe des Raums: "He, gib dem Kerl hier mal die Steuersatzschlssel, bei dem ist die Kopfschraube locker..."
Hans Heinrich Pardey

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